Und dafür müssen wir jetzt die richtigen Entscheidungen treffen.
Heiße Tage und Hitzewellen gehören längst auch bei uns zur Realität. Besonders belastend sind sie für Kinder, ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen und alle, die sich der Hitze nicht einfach entziehen können.
Deshalb haben wir mehrere konkrete Anträge für mehr Hitzeschutz in Bünde eingebracht:
- Mehr Grün, Entsiegelung, Wasser und Verschattung im öffentlichen Raum – damit sich Plätze und Wege weniger stark aufheizen und auch an heißen Tagen Aufenthaltsqualität bieten.
- Besseren Hitzeschutz an Schulen und öffentlichen Gebäuden – etwa durch Begrünung, Verschattung, bessere Belüftung und kühlere Aufenthaltsbereiche.
- Öffentliche Trinkbrunnen am Tönnies-Wellensiek-Platz und an der Bahnhofstraße, damit Trinkwasser für alle unkompliziert zugänglich ist.
Die Klimaanalyse zeigt, wie unterschiedlich stark einzelne Bereiche durch Hitze belastet werden können. Unser Antrag sieht zusätzlich eine Hitzekarte mit öffentlich zugänglichen Orten vor, an denen Menschen an heißen Tagen Abkühlung finden können.

Die folgenden Bilder sind KI-Visualisierungen. Sie zeigen beispielhaft, was möglich sein könnte: begrünte und beschattete Sitzplätze, Gründächer, bepflanzte Flächen, Sonnensegel und Trinkbrunnen. Über die konkrete Ausgestaltung muss selbstverständlich vor Ort entschieden werden.
Denn Hitzeschutz ist nicht nur Klimapolitik. Hitzeschutz ist Gesundheitsschutz und macht Bünde lebenswerter für alle.
Was fehlt Dir in Bünde an heißen Tagen: Schatten, Grün, Wasser oder ein kühler Ort zum Durchatmen?
Unsere Anträge:
Bünde gegen Hitze wappnen – Gesundheit schützen, Lebensqualität erhalten (PDF)
Trinkbrunnen in der Innenstadt (PDF)





